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Mit einer neuen Zeitschrift überrascht das i.m.a-Mitglied UFOP die Fahrgäste in den Zügen der Bundesbahn. Mit dem "Kultur-Pflanzen-Magazin" will man über Anbau und Nutzung einheimischer Öl- und Eiweißpflanzen aufklären und unterhaltend informieren.

Landwirtschaftliches Wissen in vollen Zügen genießen

14.000 Ausgaben vom "Kultur-Pflanzen-Magazin" sind mit den Zügen der Deutschen Bundesbahn auf Reisen gegangen. Die Zeitschriften liegen in den Zügen aus - als kostenlose Lektüre für Fahrgäste. Damit will die UFOP, die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V., über die bei vielen Verbrauchern noch immer weitgehend unbekannte Nutzungsvielfalt dieser wertvollen Öl- und Eiweißpflanzen informieren.

Das Magazin ist wie eine klassische Publikums-Zeitschrift aufgemacht. Fernab der bisher bekannten fachlichen Aufklärung wird die komplette Wertschöpfungskette von Ackerbohnen über Süßlupinen und Sonnenblumen bis zu Raps und Sojabohnen erläutert. Das Heft überrascht mit Rezepten, Spielen für Kinder, Hintergrund-Stories und einer Fülle an praktischen Tipps.

Wer bisher dachte, die Vielfalt der Öl- und Proteinpflanzen erschöpfe sich vor allem durch den im Frühjahr gelb blühenden Raps, der zur Gewinnung von Biokraftstoffen verwendet werde, wird sein Urteil bei der Lektüre des Magazins schnell revidieren. Denn neben Themen des Klimaschutzes werden auch Aspekte der Artenvielfalt und des Landschaftsschutzes behandelt - und damit weit mehr Facetten aufgegriffen, als manch einem Verbraucher bisher bewusst sein dürfte.

In Zeiten der digitalen Informationsvielfalt ist die Investition in ein analoges Info-Medium ein ungewöhnlicher Kommunikationsschritt. Gleichwohl folgt er dem unverändert hohen Interesse breiter Bevölkerungskreise an gedruckten Informationen - zumal bei Themen, die sich für Laien nicht einfach erschließen lassen und die als Online-Angebot rasch weggeklickt werden können, während sich mit einer Zeitschrift Wissen in vollen Zügen nachhaltig vermitteln lässt. - Übrigens: Man muss nicht Bahn fahren, um das Magazin zu lesen. Es kann auch kostenlos online aufgeblättert werden.

 

 

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