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Ernährung von Schulkindern auf dem Prüfstand

Am bundesweiten „Tag der Schulverpflegung“ soll auf die aktuelle Situation der Ernährung von Kita- und Schulkindern aufmerksam gemacht werden. Noch immer nutzen zu wenige Kinder und Jugendliche das dort angebotene Mittagessen. Mehr als zwei Drittel der Zwölf- bis 17-Jährigen verzichten auf das warme Schulessen; bei den Sechs- bis Elfjährigen sind es mehr als 43 Prozent der Schulkinder.

Diese Situation wird seit Jahren thematisiert, und es wird nach Lösungen gesucht – nicht nur am „Tag der Schulverpflegung“. Gleichwohl ist der Termin am 23. September eines jeden Jahres Anlass, um den aktuellen Status zu überprüfen und um auf besondere Aktivitäten hinzuweisen, mit denen das Ernährungsverhalten der Kinder und Jugendlichen verbessert werden soll. In diesem Jahr ist der Aktionstag zugleich Auftakt für viele Veranstaltungen, die in den Bundesländern bis in den Dezember hinein.

Neben dem Austausch mit Lehrkräften und anderen Multiplikatoren zu Ernährungsthemen, stehen auch konkrete Aktionen für Schulkinder in den Programmen. Sie reichen von der Wertschätzung von Lebensmitteln über das Pausenessen bis zu Zukunftsfragen wie dem „Essen für das Klima“.

Der i.m.a e.V. bietet bereits seit vielen Jahren Lehr- und Lernmaterialien für die Ernährungsbildung in Kindertagesstätten und Schulen an. So wartet zum Beispiel das Lehrermagazin „lebens.mittel.punkt“ in jeder Ausgabe mit vielfältigen Ernährungsthemen auf.

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