Die Themen der Leitmesse für Landtechnik zuhause entdecken
Wie smart die Landwirtschaft ist, also wie fortschrittlich, lässt sich alle zwei Jahre auf der agritechnica in Hannover besichtigen. Dort zeigen auch in diesem Jahr 2.700 Aussteller aus fünfzig Ländern ihre Innovationen in allen technischen Bereichen der Landwirtschaft.
Für Landwirte und viele andere Akteure der grünen Branche ist daher die Agritechnica ein nahezu unverzichtbarer Termin im Kalender. Selbst wer auf seinem Betrieb keine neue Technik installieren möchte, wer keine neue Landmaschine, keinen Futter- oder Melkroboter benötigt, wer weder eine Drohnenüberwachung seiner Felder einführen möchte, besucht dennoch die Messe, allein um sich auf den aktuellen Wissensstand zu bringen.
Insofern ist die agritechnica eine reine Fachmesse. Weil sich aber immer mehr Menschen jenseits der Landwirtschaft für technische Innovationen interessieren, nimmt auch die Zahl der Laien zu, die gerne aus erster Hand erfahren möchten, was Traktoren und andere Landtechnik zu leisten in der Lage sind.
Für alle jene Laien, denen der Weg nach Hannover zu weit und eine Eintrittskarte für neunzig Euro zu teuer sind, bietet der i.m.a e.V. mit seinen Informations- und Bildungsmaterialien eine bequeme Alternative, um Einblicke in die technischen Aspekte landwirtschaftlicher Arbeit zu erlangen.
Ein Klick auf die Internetseite des i.m.a-shops genügt und man kann in den dort verfügbaren Materialien stöbern. Nahezu alle Angebote lassen sich kostenlos herunterladen oder online lesen. Und selbst wer die Broschüren, Flyer und Poster lieber in Händen hält, kann sie für wenige Euro bestellen und sich zusenden lassen.
Die Vielfalt der i.m.a-Materialien ist groß. Sie reicht von Postern zum Smart-Farming und der Traktorentechnik über vielseitige Artikel zum Einsatz der Landtechnik in den Ausgaben des Bildungsmagazins "lebens.mittel.punkt", bis zum Flyer mit Berufsinformationen zur Fachkraft im Agrar-Service. Selbst für technikbegeisterte Kinder bietet ein Malbuch Einblick in die Arbeit mit großen landwirtschaftlichen Maschinen oder lässt sich mit dem i.m.a-Bildungskoffer zur Landtechnik im Kleinen veranschaulichen, wie die großen Maschinen funktionieren.
Sicher kann dieses vielseitige Angebot einen Besuch auf einer Fachmesse der Landtechnik nicht ersetzen. Aber bequemer und kostengünstiger als mit den i.m.a-Materialien lassen sich keine Einblicke in die Technik der Landwirtschaft erlangen.



